Fedora Weekly News Issue 36 in German

From FedoraNEWS.ORG

Translated by Niels Neuberg on 2006-03-11

This issue is also available in the following languages: English, French, German, Spanish

Willkommen zu den neuen Fedora-Wochennachrichten (FWN) Nr. 36, dem wöchentlichen Newsletter der Fedora-Community. Die aktuellsten Meldungen finden Sie wie immer hier.

Table of contents

Aufruf für Beiträge: FUDCon Wiesbaden 2006

Florian Brand (http://fedoraproject.org/wiki/FlorianBrand) ruft in der fedora-ambassadors-list auf:

Das Fedora-Projekt freut sich einmal mehr, die auf dem  LinuxTag (http://www.linuxtag.org/2006/en/home/aktuelles.html) stattfindende
FUDCon Wiesbaden 2006 (http://fedoraproject.org/wiki/FUDCon/FUDConWiesbaden2006) - Europas größte Open-Source-Konferenz - ankündigen zu
können. Sie findet am 5. Mai statt, der Eintritt ist für die Besucher des
Linuxtags frei.

Da die fedora-ambassadors-list (https://www.redhat.com/mailman/listinfo/fedora-ambassadors-list) eine geschlossene Liste ist, finden Sie hier
eine Kopie aller Meldungen (http://fedoranews.org/cms/node/375).

Ankündigung der fedora-security-list

Josh Bressers (http://fedoraproject.org/wiki/JoshBressers) kündigt in der fedora-security-list (http://www.redhat.com/archives/fedora-security-list/2006-March/msg00001.html) an:

Es gab in der Vergangenheit einen erheblichen Bedarf, über die Behandlung von
Sicherheitsaktualisierungen in den Fedora Extras zu sprechen. Derzeit ist es
Sache desjenigen, der das Paket zur Verfügung stellt. Die fedora-security-list 
wurde für genau diese Art von Diskussionen aufgelegt in der Hoffnung, dass sich
die Community eine Lösung für den Umgang mit Sicherheitsproblemen in den Extras
ausdenkt.

Um sich anzumelden, besuchen Sie bitte fedora-security-list (http://www.redhat.com/mailman/listinfo/fedora-security-list).

OLPC im VMWare-Player betreiben

Daniel Berrange (http://fedoraproject.org/wiki/DanielBerrange) merkt in seinem Blog (http://berrange.com/personal/diary/2006/02/running-olpc-within-vmware-player) an:

Diejenigen unter Ihnen, die Windows verwenden, oder diejenigen, denen QEMU zu langsam ist,
könnten einmal OLPC-Firmware im VMWare Player (http://www.vmware.com/products/player/) ausprobieren Es sind zwei Schritte
erforderlich, um das testen zu können: Erstens das Disk-Image in das VMWare-Format zu
konvertieren und zweitens eine Konfigurationsdatei für den virtuellen Rechner zu erzeugen.

Aktualisiertes QEMU-Admin Tool mit Network bridging

Daniel Berrange (http://fedoraproject.org/wiki/DanielBerrange) weist in seinem Blog (http://berrange.com/personal/diary/2006/03/updated-qemu-admin-tool-with-host) hin:

Quasi klammheimlich habe ich eine Aktualisierung für das QEMU Admin-Tool (http://people.redhat.com/berrange/olpc/sdk/olpc-qemu-admin-demo.html) heraus
gebracht, was zur Administration des OLPC SDK (http://people.redhat.com/berrange/olpc/sdk/) benötigt wird. Dieses ermöglicht es,
virtuelle QEMU-Maschinen mit dem Netzwerk-Protokoll des Hostrechners zu verbinden.
...
Weitere Informationen zum Aufsetzen der Network bridge stehen in meiner kurzen
Bedienungsanweisung (http://people.redhat.com/berrange/olpc/sdk/network-bridge.html).

Krieg der Sicherheitslösungen: Novell greift Red Hats SELinux an

Aus gcn.com (http://www.gcn.com/vol1_no1/daily-updates/38330-1.html):

“Meiner Meinung nach versucht Novell, den Markt teilen", sagte Dan Walsh,
Leitender Softwareingenieur der Red Hat Inc. Raleigh, N.C. Sowohl Red Hat als
auch Novell bieten Linuxdistributionen für den Unternehmenseinsatz an.
"Aber anstatt aber mit der Open-Source-Community [an SELinux] zusammenzuarbeiten,
hat Novell sein eigenes Produkt herausgebracht."

"In der Open-Source-Welt sollten wir gemeinsam an einem Produkt für obligatorische
Zugriffskontrolle arbeiten", sagte Walsh. Red Hat verwendet für seine Distributionen
SELinux wie einige andere Distributionen auch.

Zunehmende X Flame-Wars! - Vielleicht auch nicht

Aus freesoftwaremagazine.com (http://www.freesoftwaremagazine.com/free_issues/newsletters/accelerated_x/index_p1.html):

Schlussfolgerung

Rückblickend auf die Konfrontation zwischen XGL und AIGLX kann man feststellen, dass da eigentlich
keine war. Beide loben und helfen einander. Und das nicht nur mit ausführlichem Austausch des
Programmkodes. Beide verbindet wesentlich mehr, als sie trennt. XGL ist einfacher für
Hardware-Hersteller zu implementieren, die wenig Aufwand in GNU/Linux investieren wollen. Dagegen ist
AIGLX eher für die geeignet, die dem Linux-Desktops zu neuen Höhenflügen verhelfen wollen.

Ich bin überzeugt davon, dass beide Projekte GNU/Linux weiter voranbringen werden.

XGL übernimmt AIGLX-Änderungen

Aus osnews.com (http://osnews.com/story.php?news_id=13850):

Die Kooperation zwischen XGL und dem AIGLX-Projekt mit dem Ziel besserer Schnittstellen
für den Linux-Desktop setzt sich darin fort, dass David Reveman (Novell) von XGL zugestimmt
hat, viele Änderungen aus dem AIGLX-Projekt (http://lwn.net/Articles/173833/) von
Kristian Hogsberg (Red Hat) zu übernehmen.

Haushoch für open source

Aus news.com (http://news.com.com/Rocky+Mountain+high+for+open+source/2008-7344_3-6043007.html):

News.com: Nutzen Sie kommerzielle oder Community-Linux-Distributionen?

Morrison: Wir verwenden eine Mischung aus beiden. Systeme wie beispielsweise unsere Backupserver
laufen unter Fedora (Red Hat's Community-Distribution). Bei geschäftskritischen Anwendungen 
haben wir uns aber für Red Hat Enterprise entschieden. Red Hat Enterprise nicht gerade billig, aber man
kann die Herstellerfirma anrufen wann man will und bekommt umgehend eine Antwort. Andererseits ist es
erstaunlich, wie schnell wir Antworten im Internet finden, wenn wir Probleme mit den weniger
kritischen Servern haben.

Fedora Core 4 Updates

In der Woche vom 27. Februar bis 5. März veröffentlichte das Fedora-Projekt 6 Fedora Core 4 Updates (http://fedoranews.org/cms/FC4) einschließlich zwei Sicherheitshinweisen.

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